bgm seniorenbeauftragter rosenbergerNotfallmappe Senioren:

- die Notfallmappe steht hier zum download bereit>>>
In dieser Notfallmappe sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst, um im Ernstfall schnell und richtig versorgt werden zu können. Im Falle, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihre Angelegenheiten ausreichend zu erledigen, erleichtern Sie es den von Ihnen Bevollmächtigten, dieses für Sie zu tun.
Was die Erstellung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen anbelangt, muss darauf hingewiesen werden, dass diese nicht ohne eingehende Beratung über die Tragweite der erteilten Vollmachten und Verfügungen ausgestellt werden sollten.
Guten Rat erhalten Sie von der Betreuungsstelle
am Landratsamt Passau (0851/397 -203 oder -204)
Füllen Sie die Seiten so gut wie möglich aus und legen sie die Notfallmappe gut sichtbar aus, am besten neben Ihrem Telefon.
Die Mappe kann nur sinnvoll sein, wenn alle Angaben auf dem neuesten Stand sind.

Seniorenbeauftragter bestellt:

Im Anschluss an den Bericht in der PNP über die Ende September/Anfang Oktober durchgeführte Fragebogenaktion fasst der Seniorenbeauftragte und der Seniorenbeirat die Ergebnisse wie folgt zusammen:

Allen Bürgerinnen/Bürgern über 65 Jahre wurde der Fragebogen zugesandt, also insgesamt 831. Zurückgekommen sind 241, somit rund 29 % – eine sehr erfreuliche Quote. 172 Antworten kamen aus Obernzell, 31 aus Erlau und 28 aus dem ehemaligen Gemeindebereich Ederlsdorf. Geantwortet haben 95 Männer und 126 Frauen; 72 Personen haben ihren Namen angegeben.

Bürgermeister, Seniorenbeauftragter und Seniorenbeirat bedanken sich ausdrücklich bei allen Seniorinnen und Senioren, die den Fragebogen beantwortet und zurückgeschickt haben. Sie haben damit einen ganz wichtigen Beitrag geleistet, wie das Leben der älteren Generation in unserer Gemeinde noch angenehmer gestaltet werden kann.
Das bedeutet natürlich, dass es nun daran geht, diese Wünsche, Vorschläge usw. genau zu durchleuchten und nach Möglichkeit umzusetzen, wohlwissend, dass einiges derzeit oder auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht machbar sein wird. In einem ersten Schritt wurde am 01.12. der Gemeinderat umfassend über die Ergebnisse der Befragung informiert. Bürgermeister Josef Würzinger, der die Fragebogenaktion maßgeblich unterstützt hat und über die Mitwirkung sowie die Ergebnisse sehr erfreut ist, hat in dieser Sitzung zugesichert, mit dem Gemeinderat, der Verwaltung und dem Bauhof Sinnvolles und Machbares in nächster Zeit in Angriff zu nehmen. Und auch der Seniorenbeirat ist natürlich bestrebt, nicht nur ein Auge auf die Umsetzung zu werfen, sondern auch das was in seiner Kompetenz liegt, nach und nach abzuarbeiten. Über die jeweiligen Maßnahmen, aber auch über eventuell nicht zu erreichende Ziele wird laufend im Gemeindeblatt berichtet.

Zum Schluss noch eine Erinnerung an die im Rathaus, an der ehemaligen Schule Nottau und am Feuerwehrgerätehaus in Erlau angebrachten Briefkästen. Sie stehen allen Seniorinnen und Senioren auch weiterhin für jegliche Mitteilungen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung.

Josef Rosenberger Seniorenbeauftragter

Kontakt: 
Tel. 08591 / 1542, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Stellvertreter: Ludwig Blößl,  Tel. 08591 / 1530, e-mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

(Bild: von links, 1. Bürgermeister Josef Würzinger mit Seniorenbeauftragten Josef Rosenberger)